Alexander Zverev: Wimbledon-Finale verloren, Sophia nicht da – und Nadal auf der Yacht
Es war sein zweites Grand-Slam-Finale in Folge. Nach dem French-Open-Triumph in Paris — seinem ersten Grand-Slam-Titel — stand Alexander Zverev beim Wimbledon-Turnier erneut im Endspiel. Diesmal gegen denselben Gegner: Jannik Sinner. Und diesmal lief es anders. Der Italiener gewann, Zverev verlor. Und auf der Tribüne: kein bekanntes Gesicht, kein Sophia-Thomalla-Trikot, keine sichtbare Unterstützung. Stattdessen: zwei Wochen Funkstille — und danach eine Yacht mit Rafael Nadal.
Das Finale, das nicht gewonnen wurde
Alexander Zverev, 29, ist einer der besten Tennisspieler der Welt. Nach seinem Sieg bei den French Open war die Erwartung in Wimbledon enorm. Ein zweites Grand-Slam-Turnier in Folge hätte ihn in eine Liga katapultiert, die nur wenige je betreten. Es sollte nicht sein.
Jannik Sinner, der 24-jährige Italiener, der seit 2024 die Nummer eins der Weltrangliste hält, war an diesem Tag besser. Zverev verlor — konzentriert, kämpferisch, ohne Ausrede. Ein zweites Finale, ein zweiter zweiter Platz gegen denselben Gegner. Das tut weh.
Was Prinzessin Kate nach dem Match tat, wurde auf sozialen Medien viel geteilt: Sie trat an Zverev heran und gratulierte ihm persönlich zum zweiten Platz. Simone Thomalla, Sophias Mutter, hielt den Moment auf Instagram fest — ihr Handy gerichtet auf den Moment, als Kate auf Zverev zuging. Eine kleine Szene, die zeigte: Auch wer verliert, kann Würde zeigen.
Zwei Wochen Funkstille — und was dahintersteckt
Was viele irritierte: Sophia Thomalla war beim Wimbledon-Finale nicht dabei. Kein Platz auf der Tribüne, kein Begleiten des Partners zum vielleicht wichtigsten Match seiner Karriere bis dato.
Zverev selbst erklärte es mit einer Klarheit, die keine Missverständnisse zulässt. Bei Grand-Slam-Turnieren sei sein Handy ausgeschaltet — seit Jahren. Keine Anrufe, keine Nachrichten, kein Kontakt. Auch nicht mit Sophia Thomalla. „Wir überleben auch zwei Wochen ohneeinander”, sagte er nach dem Finaleinzug. Und: „Wir haben eine relativ stabile Beziehung.”
Das klingt lapidar. Ist es aber nicht. Es ist die Beschreibung einer Partnerschaft, die Raum lässt — und gerade deshalb funktioniert. Wer versteht, dass ein Profisportler vor dem wichtigsten Match des Jahres Abstand braucht, liebt anders als jemand, der Präsenz mit Liebe gleichsetzt. Sophia Thomalla versteht das offensichtlich.
Dass sie beim French-Open-Finale gefehlt hatte und erst zur Titelparty nach Paris flog, war damals bereits diskutiert worden — eben jenes Abend, an dem Oliver Pocher sich öffentlich kritisch über ihre Abwesenheit geäußert hatte. Wimbledon wiederholte das Muster. Und Zverev verteidigte es erneut.
Sophia verfolgte das Finale ohne Ton
Was Sophia Thomalla tat, während Zverev in Wimbledon spielte, hat sie selbst beschrieben: Sie schaute die wichtigen Spiele im Fernsehen — aber ohne Ton. „Wenn ich dabei bin, bin ich nicht so nervös wie vor dem Fernseher. Die Kommentatoren machen mich wahnsinnig.” Eine Lösung, die praktisch klingt und gleichzeitig zeigt, wie präsent sie auch aus der Distanz ist.
Beruflich war sie in dieser Zeit für RTL unterwegs. Eine Verpflichtung, die nicht verhandelbar war. Dass sie direkt nach dem Match per Flugzeug zu einer möglichen Siegerparty anreisen wollte, zeigt, dass die Abwesenheit kein Desinteresse war — sondern Planung unter den Bedingungen zweier voller Karrieren.
Die Yacht, Rafael Nadal und das Leben danach
Nach der Niederlage in Wimbledon: keine Trübsal, kein Rückzug. Zverev tauchte auf Fotos auf, die im Netz kursierten — an der Reling einer Yacht, braungebrannt, gut gelaunt, ohne Oberteil. Arm in Arm mit einem Mann, den Tennis-Fans sofort erkannten: Rafael Nadal, 40, einer der größten Tennisspieler aller Zeiten und bekennender Hobby-Skipper.
Ebenfalls an Bord: Eric Demuth, CEO des Krypto-Unternehmens Bitpanda, das im Tennis als Sponsor aktiv ist, sowie weitere Profisportler aus Zverevs engstem Freundeskreis. Sophia Thomalla: nicht auf den Fotos.
Das ist keine Krise. Das ist eine Pause — mit dem besten Tennisspieler aller Zeiten auf einem Boot irgendwo im Mittelmeer. Wer davon behauptet, das sei ein Zeichen für Beziehungsprobleme, interpretiert Urlaub als Drama.
Zverevs Kinderwunsch — was er öffentlich gesagt hat
Was in all dem Trubel um Finale und Funkstille weniger beachtet wurde: Zverev hat in einem Interview offen über seinen Kinderwunsch mit Sophia Thomalla gesprochen. „Null Komma null Druck”, sagte er dazu — kein Zeitplan, keine Erwartungen von außen. Aber der Wunsch ist da. Und er hat ihn nicht versteckt.
Seit rund fünf Jahren sind Zverev und Thomalla ein Paar. Was 2021 als Beziehung begann, die sofort in der Öffentlichkeit stand, hat sich zu etwas entwickelt, das Bestand hat — trotz Abwesenheiten, trotz Funkstille, trotz zwei voller Karrieren, die selten am gleichen Ort sind.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Warum war Sophia Thomalla nicht beim Wimbledon-Finale von Zverev?
Sophia Thomalla hatte berufliche Verpflichtungen bei RTL und konnte das Finale nicht live verfolgen. Zusätzlich erklärt Zverev, dass er während Grand-Slam-Turnieren sein Handy komplett ausschaltet — auch den Kontakt zu Sophia unterbricht er dabei für zwei Wochen.
Hat Alexander Zverev das Wimbledon-Finale 2026 gewonnen?
Nein. Alexander Zverev verlor das Wimbledon-Finale 2026 gegen Jannik Sinner. Es war bereits sein zweites Grand-Slam-Finale gegen Sinner nach dem French-Open-Triumph im Juni 2026.
Wer war mit Alexander Zverev auf der Yacht nach Wimbledon?
Auf der Yacht befanden sich unter anderem Rafael Nadal, Eric Demuth vom Krypto-Unternehmen Bitpanda und weitere Profisportler aus Zverevs Freundeskreis. Sophia Thomalla war nicht dabei.
Wie lange sind Alexander Zverev und Sophia Thomalla zusammen?
Die beiden sind seit rund fünf Jahren ein Paar. Ihre Beziehung wurde 2021 öffentlich.
Hat Zverev einen Kinderwunsch geäußert?
Ja. Alexander Zverev hat in einem Interview erklärt, dass er sich Kinder mit Sophia Thomalla wünsche — ohne konkreten Zeitplan und ohne Druck von außen.
Fazit
Alexander Zverev hat das Wimbledon-Finale verloren — und das mit Würde. Sophia Thomalla war nicht dabei — und das war kein Problem, sondern Plan. Und Rafael Nadal war auf der Yacht — was eigentlich alles über Zverevs Fähigkeit sagt, auch mit Niederlagen umzugehen. Ein zweites Grand-Slam-Finale in einem Jahr ist keine Enttäuschung. Es ist ein Versprechen. Auf das, was noch kommt.
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